Mittwoch, 26. Juni 2013

Der Mückenpfuhl

Nach dem Hochwasser im Juni haben wir hier in Bayern eine Mückenplage. Der Regen und das naßkalte Wetter momentan tun richtig gut, weil die Mücken sich kurzzeitig zurückgezogen haben. Mein Gartennachbar Günther hat schon seine Wassertonnen entleert, weil darin neue Mückenlarven schwammen. Meine Zinkwanne im Garten habe ich auch ausgekippt und abgespritzt. Ohne mich mit Autan einzureiben, gehe ich nicht aus dem Haus.

Aber jedesmal, wenn ich zum Auto ging, schwirrten da wieder die Mücken. Bis ich endlich die Ursache des Übels entdeckte.

Regentonne als Mückenpfuhl
Die Regentonne steht zwischen meinem Panda und dem Wohnmobil. Deshalb verteilten sich die Mücken gleichzeitig in beiden Fahrzeugen. Im Wohnmobil habe ich schon meinen 12Volt-Mückenstecker mit Plättchen aktivieren müssen, als ich jetzt mal unterwegs war.

Und hier ist die Tonne im Winter, wie ich sie Euch in meiner Januar-Geschichte (klick) vorstellte:

Regentonne im Januar
Ich kippte die Tonne um, und das ganze jauchige Wasser ergoß sich auf meinem Parkplatz. Dann ließ ich das so liegen, stieg schnell in mein Auto und haute ab.

Als ich wieder heimkam, entfernte ich alte Blätter und Schlamm, spritzte meinen Betonparkplatz ab und gut wars.

Neeneenee, daß ich daran nicht mal eher gedacht habe!

1 Kommentar:

  1. Ja, die Regentonne war ja regelrecht eine Mückenzuchtanlage.

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